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What “According to Your Will and to the Harm of None” Really Means

  • Georg Willenhelm
  • Sep 3, 2025
  • 3 min read



We often hear the phrase: “according to Your will and to the harm of none.” At first, it sounds like a simple safeguard — a way of asking God for something without it causing trouble to anyone else. But if we look deeper, we see that these words open up a whole way of living.


1. “According to Your will”

This is the key. My human will is limited. I see only a small piece of the picture. I may ask for things that feel urgent, but which would lead to hidden harm later. By saying “according to Your will,” I surrender my plans to God’s perfect love and wisdom. I admit: “You know better than I do. I trust You.”


2. “To the harm of none”

At first, we think this means: “I don’t want to hurt other people.” And that’s true. But it goes further. None includes me. To speak against myself, to sabotage my own soul, to carry shame or self-destruction — this too is harm. When God says, “Love your neighbor as yourself,” He shows us that self-love is not selfishness; it is obedience.


So, “to the harm of none” means no harm to others and no harm to myself. Because both I and my neighbor are children of God.


3. The hidden balance

When we combine the two — His will and no harm — we discover balance. I no longer have to control outcomes. I simply align with Christ, who never leads into harm. In His will, there is only love, peace, and truth.


That’s what the phrase actually means:


  • To surrender my will to His.

  • To refuse harm toward others or myself.

  • To trust that in His will, all things work together for good.



Was „Nach Deinem Willen und zum Schaden von niemandem“ wirklich bedeutet

Oft hört man den Satz: „Nach Deinem Willen und zum Schaden von niemandem.“ Zuerst klingt er wie eine einfache Absicherung – ein Gebet, dass etwas Gutes geschehen soll, ohne anderen Menschen zu schaden. Doch bei genauerem Hinsehen steckt darin ein ganzer Lebensweg.

1. „Nach Deinem Willen“

Das ist der Schlüssel. Mein menschlicher Wille ist begrenzt. Ich sehe immer nur einen Ausschnitt. Ich bitte vielleicht um Dinge, die mir dringend erscheinen, die aber später Schaden anrichten würden. Mit den Worten „nach Deinem Willen“ gebe ich meine Pläne in Gottes vollkommene Liebe und Weisheit hinein. Ich gestehe ein: „Du weißt es besser als ich. Ich vertraue Dir.“

2. „Zum Schaden von niemandem“

Zunächst denkt man: „Ich will niemand anderem schaden.“ Das stimmt. Aber es geht weiter. Niemand schließt auch mich selbst ein. Mich selbst kleinzureden, meine Seele zu sabotieren, Scham und Selbstzerstörung zu tragen – das ist ebenso Schaden. Als Gott sagt: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst,“ zeigt Er uns, dass Selbstliebe kein Egoismus ist, sondern Gehorsam.

Also bedeutet „zum Schaden von niemandem“: weder anderen noch mir selbst Schaden zufügen. Denn sowohl mein Nächster als auch ich sind Kinder Gottes.

3. Das verborgene Gleichgewicht

Wenn wir beides verbinden – Seinen Willen und keinen Schaden – entdecken wir Balance. Ich muss nicht mehr alles kontrollieren. Ich richte mich einfach nach Christus aus, der niemals in Schaden führt. In Seinem Willen gibt es nur Liebe, Frieden und Wahrheit.

Das ist die tiefere Bedeutung dieses Satzes:

• Meinen Willen Seinem Willen überlassen.

• Keinem Menschen, auch nicht mir selbst, Schaden zufügen.

• Vertrauen, dass in Seinem Willen alles zum Guten wirkt.

Dies ist nicht nur eine Gebetsformel. Es ist ein Lebensstil der Hingabe, des Schutzes und der Liebe.


 
 
 

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